| Teleskopprojekt
Bieselsberg |
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Zwischenzeitlich
sind auch die noch fehlenden Teile angekommen und damit kann der zweite
Teil der Bautätigkeiten angegangen werden.
(Duch Anklicken der Bilder bekommt man eine etwas größere Version
derselben.)
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1. November 2010, ein eher kalter Tag im November
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Wieder haben Einzelteile des Telekops ihren Bestimmungsort erreicht.
Und dazu auch noch einige Helfer, es kann also losgehen ...
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Erst mal die Lieferung prüfen! Wenn die Löcher gebohrt sind gibt es
kein Zurück.
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Das Loch für
einen 3 Zoll Okularauszug hat schon eine recht beachtliche Größe. Zu
groß darf es dann allerdings auch nicht werden.
Aber zum Glück passt das von Bernd mitgebrachte Werkzeug. |
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Jetzt geht es los ...
Martin hat mit Hilfe eines Programmes, den Daten unseres
Spiegels, der Bauhöhe des Auszugs sowie der gewünschten Ausleuchtung
eines Kamerachips die Position für den Okularauszug errechnet.
Mit viel Lärm und
noch mehr Staub wird die Öffnung ausgeschnitten.
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Neben dem
großen Loch werden dann auch noch vier kleinere für die
Befestigungsschrauben benötigt. Und das alles bitte exakt gerade! |
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Der
Okularauszug sitzt.
Jetzt muss die Spinne mit dem Fangspiegelhalter dazu passend montiert
werden. |
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Aber zuerst muss der Fangspiegel in seine Halterung eingebaut
werden, was mit vereinten Kräften dann auch gelingt.
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Und nun die vier Löcher für die Fangspiegelspinne. Und auch hier wieder alles ganz exakt! |
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Na das sieht
doch schon einmal gut aus! Alle Teile sind an Ihrem Platz.
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Leider liegt
der Justierlaser in einem Auto, das die Sternwarte bereits wieder
verlassen hat - aber der Könner kollimiert auch ohne diesen
neumodischen Schnick-Schnack.
Bleibt zu hoffen, dass unser Telekop später einmal schärfere Bilder
liefert als der Photograph (ja, ich schäme mich).
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Und zum
ersten Mal photographiert eine Kamera durch unser neues Teleskop!
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